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  • Bodenstabilisierung

Die Bodenstabilisierung/ verfestigung (veraltet auch Bodenvermörtelung genannt) ist ein Verfahren zu Erhöhung des Tragfähigkeit eines Bodens (Baugrundverbesserung). Zu diesem Zweck werden dem Boden Bindemittel (etwa Zement oder Baukalk) zugegeben, die die Zusammensetzung der Bodenstruktur bis in eine Tiefe von 15 cm verändert. Anwendung findet dieses Verfahren bei Böden, die als Grundlage für einen Verkehrsweg oder ein Gebäude genutzt werden sollen und den daraus resultierenden Beanspruchungen nicht widerstehen können.

Geeignet sind nichtbindige Böden unterschiedlicher Zusammensetzung (z.B. Kies - oder Sandgemische) sowie schluffige und tonige Böden. Nicht geeignet sind organische Böden und unvollständig zersetzte Felsgesteine. Alternativ zur Bodenverfestigung kann ein Bodenaustausch erfolgen.

  • Im Baumischverfahren (auch mixed-in-place) erfolgt die Bodenverfestigung direkt vor Ort mit Hilfe spezieller Maschinen (so genannter Bodenstabilisierer).
  • Im Zementmischverfahren (auch mixed-in-plant) wird der Boden abgetragen und in eine Mischanlage transportiert. Dort erfolgt das Vermischen mit Wasser und Bindemittel. Anschließend wird der aufbereitete Boden wieder auf der Baustelle eingebaut.
Bodenstabilisierung
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